Hilfe für Silute
In Zusammenarbeit mit der Berliner Johanniter Hilfsgemeinschaft entwickelte die Frankfurter Schauspielerin Carine Huber seit ihrem ersten Besuch 2001 zahlreiche Projekte, um die Lebensbedingungen in der litauischen Kleinstadt zu verbessern.
Die sich nach der Auflösung der Sowjetunion ergebende neue Wirtschaftslage führte Anfang der 1990er zu vermehrter Arbeitslosigkeit. Vor allem viele Kinder haben seitdem unter dem Wegfall des sozialen Netzes zu leiden, was Alkoholismus und Obdachlosigkeit mit sich bringt.
Mit Sach- und Geldspenden an Krankenhäuser als auch an einzelne hilfsbedürftige Menschen, bemüht sich „Hilfe für Silute" die Situation in Silute für ihre Einwohner besser zu gestalten. Dabei wird die Bevölkerung mit einbezogen. Die örtliche Diakoniestation "Sandora" unterhält beispielsweise eine Suppenküche, in der bedürftige Kinder täglich eine warme Mahlzeit erhalten.
Neben diesen direkten Spenden sollen weitere Partnerschaften verwirklicht werden, um auch die zwischenmenschlichen Kontakte zu den Einwohnern zu fördern.
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